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Nyköbing – Einen guten Start ins olympische Jahr hatten die deutschen Ringer im griechisch-römischen Stil, bei den Thor-Masters 2012 in Nyköbing (Dänemark). 21 Vereine und Verbände hatten insgesamt 77 Athleten auf die Matten geschickt, um noch einmal eine Standortbestimmung vor den im April anstehenden Olympia-Qualifikationswettkämpfen in Sofia (BUL), Taiyuan (CHN) und Helsinki (FIN) vorzunehmen. Vor allem die russische Mannschaft glänzte nach den für sie doch enttäuschenden Weltmeisterschaften in Dänemark mit vier Mal Gold. In zwei Gewichtsklassen vereitelten deutsche Ringer weitere russische Erfolge, Frank Stäbler (66 kg/TSV Musberg) und Mirko Englich (96 kg/RSV Hansa 90 Frankfurt/O.) blieben ungeschlagen und sicherten sich den Turniersieg in ihren Gewichtsklassen.
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Darmstadt - Am vergangenen Wochenende trafen sich die Bundesligavereine der Ringer im Sportzentrum der SG Darmstadt Arheilgen, um über Strukturen, Modalitäten und Regeländerungen für die kommende Saison zu beraten. Schon im Vorfeld krachte es gewaltig, als Zweitligamannschaften Kämpfe absichtlich verloren um den ‚drohenden Aufstieg ins Oberhaus‘ abzuwenden. Mit dem SV Blauweiß Untergriesbach steht auch ein Erstbundesligist vor den DRB-Rechstausschuß der mit einem 0:36 vor eigenen Fans den Relegationskampf um den Klassenerhalt verlieren wollte, um in die 2. Bundesliga abzusteigen. Mit dem Urteil vom Samstag geht es für die Bayern nicht in Liga zwei, sondern gleich um mehrere Etagen weiter nach unten. |
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DRB läutet Alarmglocken
Darmstadt – Eine ‚Brandrede‘ richtete der Präsident des Deutschen
Ringer- Bundes, Manfred Werner am Samstag, bei der Bundesligatagung in
Darmstadt an die Vereinsvertreter, nachdem es zum Saisonende eine ganze
Reihe Negativschlagzeilen gab. Gegen den Zweitbundesligisten TSV
Benningen und den abstiegswilligen Erstbundesligisten SV Blauweiß
Untergriesbach wurde Anzeige erstattet, beide Vereine erwarten nun
Geldstrafen und Rückstufung in die jeweiligen Landesklassen. |
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Raphael Martinetti will Veränderungen im griechisch-römischen Ringkampf
Der griechisch-römische Ringkampf steht vor grundlegenden Veränderungen, neue Regelungen sollen vor allem den Standkampf in dieser Stilart wieder attraktiver machen.
Vieles wurde bereits ausprobiert, die letzten großen Regeländerungen stammen aus dem Jahr 2005, als man den Bodenkampf mit angeordneter Fassart besonderes Gewicht verlieh. Der Obermann darf seither zum Wurf fassen. „Das ist wie ein Elfmeter im Fußball“, so die Stimmen damals bei den Weltmeisterschaften in Budapest – und wirklich flogen die Verteidiger oftmals im hohen Bogen durch die Arena. |
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Interview mit DRB-Vizepräsident Günter Maienschein
Zeulenroda – Das See-Hotel in Zeulenroda war am vergangenen Wochenende das Mekka des Ringkampfsportes, denn dort tagte das Präsidium des Deutschen Ringer- Bundes, sowie dessen Referate.
Unmittelbar nach den Weltmeisterschaften im September, in Istanbul (Türkei), fand bereits die Tagung der Bundestrainer in Würzburg statt, nun waren es fast 100 Funktionäre, die zusammen kamen, um über den weiteren Weg des Ringkampfsportes in den einzelnen Referaten zu beraten.
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